Datenflatrates im Vergleich


Das mobile Surfen mit dem Handy oder Netbook wird immer billiger. Zahlte man vor einigen Jahren noch um die 20 Euro pro Megabyte verbrauchtem Datenvolumen, bekommt man derzeit MB für weniger als 30 Cent oder kann gleich günstige Flatrates buchen, die mehr oder weniger unbegrenztes Surfen erlauben.

Die Auswahl an mobilen Internet-Flatrates ist also mittlerweile recht groß. Neben dem Preis spielen dabei auch andere Faktoren eine Rolle. Wichtig ist vor allen Dingen das Netz in dem die Flatrate funkt. Das Netz bestimmt oft über die Geschwindigkeit und die Verfügbarkeit des mobilen Datenzugangs. Der Ausbaustand der Netze gerade im Datenbereich ist dabei noch sehr unterschiedlich. Während T-Mobile und Vodafone schon weite Teile mit modernsten Übertragungsstandards ausgerüstet haben, hinkt zum Beispiel Eplus beim Ausbau des Datennetzes noch etwas hinter her. Zwar sind hier Investitionen angekündigt, noch surft man aber mit Eplus in vielen Bereich langsamer.

Ebenfalls wichtig: die Drosslung. Bei fast allen Anbietern wird nach einem bestimmten Volumen pro Monat die Bandbreite der Übertragung reduziert. Damit sinkt die Download- und Uploadrate oft auf GPRS-Niveau ab. Sinnvolles Arbeiten ist dann kaum noch möglich. Aktuell drosseln die meisten Anbieter bei etwa 5 GB pro Monat. Nach Ablauf des Monats wird die Drosselung wieder aufgehoben, bis erneut das Volumen erreicht ist.

Für die Nutzung mit einem Notebook oder Netbook gibt es die Möglichkeit, Surfsticks (auf Rechnung oder als Prepaid Surfstick) zu nutzen. Diese enthalten die Simkarte und werden per USB-Anschluss an das Netbook gesteckt. Danach funktionieren sie als Antenne für das Mobilfunknetz und ermöglichen mit dem Notebook zu surfen.

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