Der Internet-Surfstick von TUI


Der deutsche Touristikkonzern TUI ist den meisten Menschen wohl eher aus dem Fernsehen bekannt. Das Unternehmen wirbt mit attraktiven Reiseangeboten, welche sowohl im Reisebüro als auch im Internet zu buchen sind.  Ergänzend zum Urlaub konnte ein Mobilfunkvertrag mitbestellt werden:

  • 100 Minuten/Kurmitteilungen (jede weitere Einheit 9 Cent)
  • 1000 Megabyte Internetflatrate (O2-Netz)
  • 100 Megabyte Internetflatrate im EU-Ausland
  • 29,99 Euro Anschlusskosten
  • 12,99 Euro monatliche Grundgebühr
  • monatlich kündbar
  • optional: Allnet-Flatrate für 5 Euro

Bedauerlicherweise wird der oben genannte Mobilfunktarif zurzeit nicht angeboten. TUI hat das Angebot für neue Kunden von der Webseite genommen und daher ist der Stick nicht mehr erhältlich. Bisherige Kunden können den Surfstick aber nach wie vor weiter nutzen, der Betrieb wurde nicht komplett eingestellt sondern das Angebot nur aus der Vermarktung genommen.

Der TUI-Surfstick ermöglicht die Internetnutzung im EU-Ausland. Des Weiteren kann das Internet auch in den Vereinigten Staaten, Hongkong, Indien, Malaysia, Singapur und Südafrika genutzt werden. Wird der Surfstick bestellt, kann der Kunde zwischen verschiedenen Angeboten wählen. Bei allen Tarifen wird das Netz von Vodafone verwendet.

Falls Reisende dennoch auf der Suche nach einem geeigneten Internettarif im Ausland sind, gibt es im Surfstick Bereich einige andere Alternativen, die noch angeboten werden. Spezielle Ausland-Sticks sind aber eher selten, daher waren bzw. sind die Tarife von TUI durchaus interessant – vor allem auch außerhalb der EU und auf Kreuzfahrten.

Im Folgenden wird das Angebot näher erläutert.

Der TUI-Surfstick

Die Tarifangebote, welche in Deutschland genutzt werden können, sind preislich günstiger als die Auslandsangebote. Damit ein Internetpaket bestellt werden kann, muss der Kunde zunächst das Guthaben auf dem Surfstick aufladen. Entweder ist das Konto auf dem Onlioneportal zu füllen oder es wird mittels einer CallNow-Karte (in allen Supermärkten, Tankstellen, etc. erhältlich) aufgestockt.

Die Deutschland-Pakete:

Für 99 Cent kann das Internet für 1 Stunde genutzt werden. Wird innerhalb der Zeit die Grenze von 1000 Megabyte überschritten, ist das Paket ebenfalls verbraucht. Alternativ kann das 24 Stunden-Paket (max. 1000 Megabyte) bestellt werden. Hierfür muss der Kunde einen Preis von 2,99 Euro bezahlen. Für 4,99 Euro kann das Internet für 3 Tage in Anspruch genommen werden. In den drei Tagen können maximal 1000 Megabyte verbraucht werden. Die Nutzung für 30 Tage kostet 19,99 Euro. Dabei steht dem Nutzer ein Datenvolumen von 3000 Megabyte bereit.

Die EU-Pakete:

Für den Fall, dass eine Reise nach Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, Türkei oder Ungarn bevorsteht, kann das EU-Surfpaket bestellt werden.

Für 1,99 Euro (maximal 20 Megabyte) steht die Internetnutzung für 1 Stunde zur Verfügung. Der 12-stündige Zugang (maximal 100 Megabyte) kostet 9,99 Euro. Das größte Pakete kann eine Woche gebraucht werden. Dabei dürfen jedoch maximal 200 Megabyte verbraucht werden. Der Paketpreis liegt bei 14,99 Euro.

Internet in den Vereinigten Staaten, Hongkong, Indien, Malaysia, Singapur und Südafrika:

Im nicht-EU-Ausland muss der Kunde mit höheren Preisen rechnen. Das einstündige Surfpaket kostet 1,99 Euro (maximal 5 Megabyte). 12 Stunden können für 9,99 Euro (maximal 30 Megabyte) gebucht werden. Für das 7-tägige Paket (maximal 30 Megabyte) müssen insgesamt  14,99 Euro gezahlt werden.

In den vergangenen Jahren erhielt das Vodafone-Netz gute Bewertungen. Tester diverser Zeitschriften loben die Qualität und die Verfügbarkeit. Zurzeit belegt das Netz von Vodafone den zweiten Platz in verschiedenen deutschen Netztests.

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