iPad Tarife für das iPad mini, iPad air und die kommenden iPad Generationen


ipad-vergleichiPad Tarife für iPad, iPad mini und ipAd Air – Die Konkurrenz im Tablet Bereich wird härter und die anderen Anbieter haben mit Android und guter Hardware mittlerweile Konkurrenten für das iPad am Start, die sich nicht verstecken müssen.  Seit der Keynote vom 22.10. wissen wir nun auch, wie das Unternehmen darauf reagieren will: mit mehr Modellen und besserer Technik. Die neue iPad Generation umfasst nun neben dem bekannten iPad und dem iPad mini auch das iPad air, das mit einem flacheren Design und mehr Leistung kommt. Dazu gibt es für das iPad mini nun auch eine Variante mit Retina Display, die technisch dem Air entspricht aber ein kleineres Display hat. Die Gerüchte und Spekulationen haben sich also zum Teil als wahr herausgestellt.

Preislich dagegen bleibt Apple im High-End Bereich. Den Billig-Trend anderer Anbieter geht man nicht mit das günstigste iPad mini ohne Retina Display kostet immer noch 289 Euro und ist damit teurer als das Nexus 7 das nur 229 Euro kostet.

Ein iPad für Jeden

Mit dem iPad mini hat Apple klargemacht, wohin die Reise gehen soll. Man hätte auch einfach ein iPad mit Multi-Nutzer Funktion anbieten können, hat aber stattdessen ein kleineres und billigeres Gerät auf den Markt gebracht. Die Zielrichtung ist damit klar: man soll das eigene iPad nicht teilen oder gemeinsam nutzen sondern jeder soll sein eigene iPad bekommen. Mittlerweile kann man 999(!) Geräte pro Kunden bestellen, auch wenn das wohl niemand ausnutzen wird. Trotzdem steigt damit die Zahl der Geräte im Haushalt weiter an und auch die benötigten Datentarife werden mehr.

Ob diese Strategie aufgehen wird, muss sich noch zeigen. Immerhin haben die Konkurrenten mittlerweile auch im Tablet Bereich aufgeholt und einige Konkurrenten auf den Markt gebracht, die es mit dem iPad und dem iPad mini durchaus aufnehmen können. Egal ob etablierte Anbieter wie Samsung und Sony oder neue Hersteller wie Archos – der Druck auf Apple in diesem Segment wird sicher nicht kleiner werden. Das iPad 4 konnte da leider auch nicht sehr viel helfen, wie die aktuellen Test dazu zeigen.

Der beste Weg, möglichst viele Geräte im Netz zu betreiben dürfte nach wie vor ein WLAN sein. Viele Nutzer haben bereits den heimischen DSL Anschluss in ein WLAN verwandelt, das von alle Geräten aus genutzt werden kann. In diesem Fall genötigt man nicht mal einen der vielen iPad Tarife auf dem deutschen Markt sondern kann bequem per DSL surfen. Mehrkosten entstehen dadurch nicht, denn der DSL Anschluss kostet immer gleich, egal mit wie vielen Geräten man diesen Anschluss nutzt.

Problematisch wird es, wenn man mit dem iPad nicht nur im Einzugsbereich des heimischen WLAN surft sondern auch mobil von unterwegs ins Internet gehen möchte. Dann braucht man eine passende Datenflatrate samt Anbieter um über das Mobilfunk-Netz (unabhängig welchen Anbieter man nutzt) ins Internet gehen zu können. Mittlerweile gibt es dafür eine ganze Reihe von Tarifen, die speziell auf die Datenübertragung ausgerichtet sind. Die Preise für solche Datenkarten sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Vergleicht man die aktuellen Tarife mit einer Datenflat von 2010 oder 2011 (beispielsweise hier oder hier) sind die Flats um 20 bis 30 Euro monatlich billiger geworden. Gerade für Nutzer, die nicht jeden Tag ins Netz gehen, gibt es mittlerweile auch im Prepaid Bereich mit den Tagesflatrates von Congstar und Fonic passende Angebote.

Allerdings heißt das bei mehreren Geräten auch, dass man eventuell mehrere Karten benötigt oder immer wechseln muss. Eine Alternative, um dies zu vermeiden, könnte die Nutzung eines WLAN Routers sein. Dieses Zusatzgerät kann man immer mitnehmen und damit ein mobiles WLAN aufbauen um darüber das iPad mit dem Internet zu verbinden. Moderne Smartphone können diese auch ohne extra Router. Man kann handy und iPad per Tethering verbinden und dann das Handy als Zugangspunkt zum Internet nutzen. Allerdings sollte man sich vorher erkundigen, ob der eigene Anbieter dies erlaubt. Häufig sind diese Cross-Nutzungen per AGB verboten. Darüber hinaus haben die Smartphone Flatrates sehr oft nur geringe Datenvolumen. Nutzt man diese Möglichkeit zu intensiv kann man schnell gedrosselt werden.

Die Auswahl der passenden iPad Tarife für das mobile Surfen ist also nach wie vor nicht viel einfacher geworden. Auch wenn viele Tarife inzwischen günstig zu haben sind, was fehlt sind einfache Varianten um mit mehreren iPads gleichzeitig online gehen zu können.

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